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Breitband

Breitband

  • Jede Südtiroler Gemeinde muss an das Breitband Internet per Glasfaser angebunden werden, um ausreichend Bandbreite für einen Breitbandanschluss für jeden Kunden bereit stellen zu können, unabhängig davon mit welcher Technologie (ADSL, Funk,usw.) der Kunde letztendlich angebunden wird.
  • Die Anbindung der Kunden muss – wo immer möglich – durch Kabel erfolgen. Funktechnologie soll nur in Ausnahmefällen zum Einsatz kommen wie z.B. bei sehr abgelegenen
    Höfen, Weilern usw.
  • ADSL bzw. ADSL2 Abdeckung soll zum unmittelbaren kurzfristigen Ziel erklärt werden.
    Konkret umzusetzen bis 2015
  • Langfristiges Ziel sollte eine direkte Anbindung per Glasfaser in den kommenden Jahren
    sein, wobei die Priorität zuerst auf Behörden/ Gemeinden, dann Firmen und zuletzt auf
    private Haushalte gesetzt werden sollte. Konkret umzusetzen bis 2020.
  • In den Ausnahmefällen in denen Funktechnologie zum Einsatz kommt, soll auf lizenzierte
    Frequenzbänder zurückgegriffen werden, um Störungen zu vermeiden, die sich auf den
    freien Frequenzbändern nicht vermeiden lassen.
  • Zugang zum Internet ist ein Grundrecht der Informationsgesellschaft. Die Piratenpartei
    fordert daher den weiteren konsequenten Ausbau von öffentlichen und freien Wireless
    Hotspots.
  • Öffentliche Hotspots sind kein Ersatz für richtiges Breitband, und werden in keinem Fall
    als Lösung des Breitbandproblems angesehen.
  • Das Problem der „letzten Meile“muss wenn nötig gesetzlich gelöst werden um eine
    Blockade durch einzelne Anbieter zu verhindern.
  • Die Kommunikations-Infrastrukturen für Internet sollen wenn möglich per Gesetz zu einer
    öffentlichen Infrastruktur erklärt werden mit einer Gewährleistung flächendeckender
    Angebote (Infrastrukturrecht)